BALANCE Konzertreihe Konzertsaison 2026/27
Klavierkonzert mit Susanna Braun - Beethoven 200!
Beginn: 17:00 Uhr
Bildquelle: Easy Ticket Service / Veranstalter
Beschreibung
Ludwig van Beethoven, Klaviersonate Nr. 31 in As-Dur, Op. 110,
Werke von Clara Schumann, Bach und Brahms
Susanna Braun, Klavier
Young Stage: Streicherensemble der Stuttgarter Musikschule
Zum 200. Todesjahr Ludwig van Beethovens rückt die Klaviersonate op. 110 in den Mittelpunkt: ein Werk, in dem Beethoven Bachs kontrapunktische Kunst auf höchstem Niveau aufgreift und in eine zutiefst persönliche musikalische Sprache verwandelt. Sein Studium des Wohltemperierten Klaviers und die Bewunderung für Bachs „Meer“ an musikalischer Tiefe prägen besonders das fugierte Finale dieser Sonate, das aus Klage, Aufbruch und Erneuerung ein einzigartiges Ganzes formt. Johannes Brahms wiederum sah in Beethoven den überragenden Maßstab. Er studierte dessen Werke intensiv und fühlte sich zugleich von diesem Erbe bedrängt – „die Schritte eines Riesen“ im Nacken. Die Beziehung zwischen Clara Schumann und Brahms hingegen war von tiefer emotionaler und künstlerischer Verbundenheit geprägt – eine lebenslange Freundschaft, getragen von Vertrauen, Bewunderung und gegenseitiger Inspiration.
VA-Info:
ermäßigt:
Kinder, Schüler & Studierende
Familie:
2 Erwachsene und alle eigenen Kinder - es wird nur ein Ticket für Alle benötigt
Rollstuhlfahrer:
Buchung nur über Tel.: 0711 2555555
Freie Platzwahl in der jeweils gebuchten Kategorie.
Über die Location
Die Berger Kirche in Stuttgart ist eine evangelische Kirche im Stadtteil Berg und wird neben dem Gemeindeleben auch für Konzerte genutzt. Sakralräume wie dieser bieten oft eine ruhige, resonante Akustik, die sich besonders für Kammermusik, Chormusik und geistlich geprägte Programme eignet. Als Konzertort schafft die Kirche eine intime und konzentrierte Atmosphäre, die sich von klassischen Konzerthäusern deutlich unterscheidet. Im lokalen Kulturleben fungiert sie damit auch als offener Raum für musikalische Veranstaltungen jenseits des regulären Gottesdienstbetriebs.