Sternhagelschwäbisch

Werner Koczwara

Mittwoch, 25.03.2026, Renitenztheater, Stuttgart

Beginn: 20:00 Uhr

Kabarett Comedy Sprachkabarett
Werner Koczwara

Bildquelle: Reservix / Veranstalter

Beschreibung

Höhepunkte des dialektschen Humors

Neben seinem überaus erfolgreichen juristischen Kabarett begeistert Werner Koczwara seit Jahren auch mit seinen schwäbischen Programmen. „Für eine Handvoll Trollinger“, „Wie aus Affen Bausparer wurden“ und „Muggabatscher ond Bombobabierle“ sind Aushängeschilder des schwäbischen Humors.

In diesem speziell für das Renitenztheater ausgeheckten Programm gibt es eine sehr heitere Zusammenstellung dieser und neuer Höhepunkte. Entstanden ist dabei einmal mehr ein Abend mit atemberaubender Pointendichte. Ein kabarettistisch tief schürfendes und dabei ungemein komisches Bühnenwerk mit einem leichten Hang zu künstlerischer Anarchie: Wir fahren mit dem Aufzug hinunter in die Hölle, wo uns ein restlos überforderter Teufel erwartet. Wir begegnen dem Tod, den schwere Alkoholprobleme belasten. Und nebenbei erfahren wir auch, wie man Männer und Frauen mit schwäbischen Kosenamen in den Wahnsinn treibt.

Das Programm wird dargebracht in bundesweit verständlichem Oxford-Schwäbisch. Als Zugabe erfolgt regelmäßig ein Sprachkurs, in welchem strittige Begriffe erklärt werden. Spätestens dann kommt es zu dramatischen Szenen im Publikum. Ein Abend mit sehr großem Humor.

www.koczwara.de

Bild: Ruben Benjamin

Über die Venue

Das Renitenztheater in Stuttgart ist ein traditionsreiches Kabarett- und Kleinkunsthaus im Zentrum der Stadt. Das Haus ist besonders für politisches Kabarett, Comedy, Satire, Lesungen und kleinere Musikformate bekannt. Durch die intime Saalsituation entsteht eine direkte Nähe zwischen Bühne und Publikum, was vor allem für Sprach- und Soloprogramme geeignet ist. Im Stuttgarter Kulturleben gehört das Renitenztheater zu den etablierten Adressen für pointierte Bühnenkunst.

Adresse:

Renitenztheater, Büchsenstraße 26, 70174 Stuttgart, Deutschland

Auf Google Maps öffnen

Event-Reihe

Werner Koczwara